Ursula Poznanski  liest aus “ Vanitas – Grau wie Asche“

verschoben (corona) –
verschoben auf  SA 12.06. 2021
gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit!!!

 

Samstag
12. Juni 2021
19.30 Uhr
Krimi – Lesung
Die Autorin Ursula Poznanski  liest aus “ Vanitas – Grau wie Asche“
Autorin von Erebos
Knaur Verlag

Eintritt: 12 Euro

Ort:  Kunstscheune Vaschvitz zur Anfahrt

 

 

Foto: © Gaby Gerster

VANITAS – Grau wie Asche

Thriller

Die Vanitas-Reihe, Band 2

Seit wann muss man auf dem Friedhof um sein Leben fürchten?
Der neue Erwachsenen-Thriller von Ursula Poznanski um die Wiener Blumenhändlerin ist da: die Fortsetzung zu VANITAS – Schwarz wie Erde!

Carolin ist zurück in Wien, zurück in der Blumenhandlung am Zentralfriedhof. Sie weiß, dass ihre Verfolger sie nicht mehr für tot halten, doch wie es aussieht, haben sie ihre Spur in München verloren. Kaum beginnt sie sich wieder ein wenig sicherer zu fühlen, wird der Friedhof von Grabschändern heimgesucht. Immer wieder werden nachts Gräber geöffnet, die Überreste der Toten herausgeholt und die Grabsteine mit satanistischen Symbolen beschmiert. Nicht lange, und auf einem der Gräber liegt eine frische Leiche – ist jemand den Grabschändern in die Quere gekommen?
Die öffentliche Aufmerksamkeit und das Polizeiaufkommen rund um den Friedhof sind Carolin alles andere als recht – doch fast noch mehr irritiert sie ein junger Mann, der seit kurzem täglich den Blumenladen besucht. Nach außen hin gilt sein Interesse ihrer Kollegin, doch in Carolin wächst der Verdacht, dass er in Wahrheit hinter ihr her ist. Sie entschließt sich zu einem folgenreichen Schritt …

Ursula Poznanski, Autorin der Erebos-Megaseller, beglückt ihre erwachsenen Leser mit einem neuen Bestseller rund um die Sprache der Blumen.

Die Presse zu VANITAS – Schwarz wie Erde:

„Ein Krimi, der mit den Grenzen zwischen Leben und Tod spielt.“

SZ.de

„Was Poznanski mit dem ersten Satz verspricht, das hält sie – die Spannung reißt bis zur letzten Seite nicht ab.“

Kronenzeitung

„Liest man den neuen Roman von Ursula Poznanski, dreht man sich an jeder Ecke um. Denn man hat das Gefühl, genauso unter Dauerbeobachtung zu sein und in Lebensgefahr zu schweben wie Poznanskis Heldin.“

Freundin